Kupferkontaktteile für Schweißanlagen

Branche

Kupferkontaktteile für Schweißanlagen

Zeichnungsgebundene Kupferteile für Schweiß- und Widerstandsschweißanlagen nach Prozess, Position, Kontakt, Werkstoff, Strom, Kraft, Kühlung und Prüfung.

Branchenumfang

Winworth fertigt zeichnungsgebundene Kupfer- und Kupferlegierungskontakte für ausgewählte Positionen in Schweiß- und Widerstandsschweißanlagen. Die Seite ordnet Anfragen der richtigen Anwendung und Produktfamilie zu; sie definiert kein Standard-Schweißmaschinenpaket.

Typisch sind Kontaktplatten, ringförmige Kontakte oder Elektroden, Punktschweißelektroden und -kappen, Rollennahtschweißräder oder -ringe, Buckelschweißwerkzeuge, Elektrodenhalter, Adapter, Anschlüsse und kundenseitig definierte leitende Verschleißteile. Enthalten ist nur das bestellte und freigegebene Bauteil.

Zuordnung nach Anwendung und Produkt

Schweißmaschinen-Kontaktteile umfassen Platten, Ringe, Elektroden, Halter, Adapter, Anschlüsse und Verschleißschnittstellen mit anlagenbestimmter Geometrie. Vorhandene Kontaktplatten und CuCrZr-Ringe bleiben getrennt, da eine flache oder blockförmige Kontaktfläche nicht mit einem Ringteil austauschbar ist.

Widerstandsschweißanlagen liefern den Prozess- und Maschinenkontext für Punkt-, Rollen-, Buckel-, Abbrenn-/Stumpf- und bestätigte weitere Verfahren. Das Kupferteil ist von Transformator, Sekundärkreis, Schweißsteuerung, Kraftsystem, Vorrichtung, Kühlgerät, Roboter, Linienintegration und Schweißanweisung getrennt.

Kupfer-Schweißverbrauchsteile umfassen austauschbare Kontaktwerkzeuge, geführt nach Zeichnung, Werkstoff, Nachbearbeitungsgrenze, Verschleißkriterium, Menge, Charge und Verpackung. Sie umfassen keine Zusatzwerkstoffe und machen nicht jedes Kupferteil automatisch zum Einwegteil.

Prozess-, Elektro-, Kraft- und Kühldaten

Anzugeben sind Verfahren, Hersteller und Modell, Werkstücke, Beschichtung und Dicke, Füge- oder Buckelgeometrie, käuferseitig freigegebene Schweißparameter, Strom und Zeit, Elektroden- oder Werkzeugkraft, Lastspiel, Polarität oder Frequenz, Strompfad, Kontakte, Bewegung, Ausrichtung, Kühlung, Nachbearbeitung, Wechselkriterium und Umgebung.

Schweißprogramm und Werkstück bestimmen die Elektrodenfunktion. Werkstoff, Leitfähigkeit, Härte, Festigkeit, Erweichung, Kontaktgeometrie, Kraft, Kühlung, Ausrichtung und Oberfläche sind gemeinsam zu betrachten. Die Abkürzung CuCrZr oder eine RWMA/ISO-Klasse allein ist keine vollständige Bestellspezifikation.

Engineering, Prüfung und Anfrageangaben

Erforderlich sind Baugruppen- und Teilzeichnungen mit Stand, Produktidentität, Maschine und Prozess, Werkstoffnorm und -bezeichnung, Zustand, Kontaktprofil, Maße und Bezüge, Kegel oder Aufnahme, Bohrungen und Gewinde, Passungen, Kraftpfad, Bewegung, Kühlkanäle und Anschlüsse, Isolationsgrenzen, Oberfläche, Toleranzen, Nachbearbeitungs- oder Verschleißgrenzen, ZfP und Prüfungen, Menge, Charge, Rückverfolgbarkeit, Verpackung, Zielort und Termin.

Die Prüfung kann Werkstoff, bestellte Leitfähigkeit oder Eigenschaften, Maße und Bezüge, Kontaktprofil und Oberfläche, Konzentrizität oder Rundlauf, Kegel und Aufnahme, Bohrungen und Gewinde, Kanalplan, Druck oder Dichtheit, ZfP, Passung oder Probemontage, Kennzeichnung und Unterlagen umfassen.

Aus einem Kupferteil allein werden weder Schweißstrom, Elektrodenkraft, Schweißzeit, Schweißlinsengröße, Verbindungsfestigkeit, Prozessfähigkeit, Taktzahl, Nachbearbeitungsintervall, Elektrodenstandmenge, Anlagenverfügbarkeit noch Lebensdauer zugesagt.

Besprechen Sie Ihre Anwendung

Senden Sie Zeichnungen, Betriebsbedingungen, Werkstoffanforderungen und Menge zur technischen Prüfung.