Anwendung
Verschleißkomponenten für Brech- und Mahlanlagen
Zeichnungsgebundene Komponenten für Brecher und Mühlen, abgestimmt auf Maschine, Position, Aufgabegut, Verschleiß, Schnittstellen, Werkstoff, Maße und Prüfung.
Anwendungsumfang und Maschinenidentität
Winworth fertigt zeichnungsgebundene Buchsen, Hülsen, Verschleißauskleidungen und ausgewählte Sonderteile für bestätigte Positionen in Brech- und Mahlanlagen. Maschinenkontext und Teilespezifikation bleiben getrennt.
Backen-, Primärkreisel-, Kegel- und Prallbrecher unterscheiden sich in Brechwirkung, Kammer, Verschleißprofil, Abstützung und Ersatzteilen. SAG-, AG-, Kugel-, Stab- und Rührwerksmühlen sowie Hochdruck-Walzenpressen (HPGR) haben unterschiedliche Bewegung, Mahlkörperfüllung, Auskleidung, Lagerung, Antrieb und Austrag. Name oder Außenfoto belegen keine Kompatibilität.
Bauteilposition und Verschleißmechanismus
Nennen Sie Maschine, Prozessstufe, Position, Aufgabe und Austrag, Nachbarteile, Bewegung, Lastpfad, Schlag, Druck, Gleiten, Rollen, Schwingung und Temperatur. Für Verschleißteile sind Erz, verfügbare Korngrößenverteilung, Feuchte, Abrasivität, Verunreinigung, Fremdkörper, käuferseitiger Durchsatz, Verschleißprofil, Wechselpraxis und historisches Intervall ohne Garantie anzugeben.
Brechkammerprofile, Mantel und Konkave, Brechbacken, Schlagleisten, Mühlenheber und -auskleidungen, Austragssysteme, Zapfenauskleidungen und HPGR-Verschleißteile sind maschinenspezifisch. Winworth bietet nur das freigegebene Teil an, keine vollständige Kammer, Auskleidung, Mahlschaltung oder Prozessoptimierung.
Kupferlegierungsbuchsen und -hülsen gehören nur an bestätigte Gleitlager-, Gleit-, Schwing-, Führungs- oder austauschbare Verschleißstellen. Sie ersetzen keine Wälzlager, hydrostatischen oder hydrodynamischen Lagerungen, Zapfenbaugruppen, Dichtungen, Schmiersysteme oder Wellen, sofern die freigegebene Zeichnung dies nicht festlegt.
Geometrie, Werkstoff und Fertigung
Erforderlich sind Originalzeichnung und Stand, unverschlissenes Profil, Bezüge, Gegenmaße, Passung und Spiel, Kontakt- oder Sitzflächen, Befestigungsbild, Hinterfüllung und Abstützung, Segmentierung, Hebepunkte, Masse, Ausbauweg, Montagefolge und zulässiges Bearbeitungsaufmaß.
Werkstoff und Fertigungsweg richten sich nach dem Bauteil. Legierung oder Familie sowie gegossener, geschmiedeter, gefertigter, bearbeiteter, geschweißter, wärmebehandelter, beschichteter oder montierter Zustand, Härte und Zähigkeit, Prüfstellen, Abnahmebereich und Nachweise sind festzulegen. „Verschleißfest“ ersetzt keine Kaufspezifikation.
Ein verschlissenes Muster zeigt Betriebsschäden, kann aber Profil, Lochlage, Dicke, Rundlauf oder Bezüge verloren haben. Rekonstruktion braucht Baugruppenbezüge, unverschlissene Zonen, Gegenstücke, Altzeichnungen oder käuferseitig freigegebene Maßentscheidungen.
Prüfung und Anfrageangaben
Die Prüfung kann Nachweise, Maße und Bezüge, Schablonen- oder Scanvergleich, Pass- und Kontaktflächen, Lochbild, Querschnitt und Masse, Härteverlauf, ZfP, Schweißnähte, Beschichtung, Oberfläche, Probemontage, Kennzeichnung und Dokumente umfassen.
Geben Sie Typ, Hersteller und Modell, Prozessstufe, Zeichnung und Stand, exaktes Bestellteil, Musterzustand, Aufgabe- und Verschleißdaten, Last und Bewegung, ursprünglichen und gewünschten Werkstoff, Schnittstellen, Passungen, Toleranzen, Befestigung, Wärmebehandlung, ZfP, Prüfungen, Menge, Unterlagen, Verpackung, Heben und Zielort an.
Ein Ersatzteil allein begründet keine Zusage zu Kammerleistung, Zerkleinerungsverhältnis, Produktkorn, Durchsatz, Mahlwirkungsgrad, Energieverbrauch, Schwingung, Standzeit, Verfügbarkeit oder Wartungsintervall.
